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Was bedeutet der Russland-Ukraine-Krieg für mein Depot?

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Von Alexander Weis und Gerd Kommer  

Am 24. Februar 2022 begann die gewalttätige Phase der Russland-Ukraine-Krise mit dem brutalen russischen Angriff auf sein friedliches Nachbarland. In Anbetracht dieser schweren politischen Krise fragen sich Privatanleger, welche Bedeutung dieses Ereignis für ihr Depot hat.

Eine Vorabbemerkung: Im folgenden Text geht es nicht um die für die ukrainische Bevölkerung tragischen Ereignisse, die in diesem Moment die Medien dominieren, sondern ausschließlich um die Frage, welche Auswirkungen der Russland-Ukraine-Krieg aus jetziger Sicht auf die Führung eines passiven Privatanlegerdepots aus Indexfonds und ETFs hat.

Wir schicken ferner voraus, dass diese Überlegungen nur für ein Depot gelten, das auf der Grundlage unseres Weltportfolio-Konzeptes angelegt wurde. Dieses Konzept wird in den Büchern von Gerd Kommer beschrieben. Die fünf wichtigsten, aus der Wissenschaft abgeleiteten Grundelemente des Weltportfolio-Konzepts sind:

  • Der Begriff Weltportfolio beschreibt ein Konzept, dem die konzeptionelle Aufteilung eines Kapitalmarktportfolios aus Aktien und Anleihen in einen risikobehafteten und einen risikoarmen Portfolioteil zugrunde liegt. Der risikobehaftete Portfolioteil ist für die Erzeugung von Rendite zuständig – er ist der Renditemotor des Portfolios –, während der risikoarme („risikofreie“) Portfolioteil für Sicherheit und Stabilität des Portfolios sorgen soll – er ist also der „Risikoanker“ des Portfolios.
  • Weltweite Diversifikation in Bezug auf den risikobehafteten Teil deines Portfolios. Also eine Streuung über tausende Aktien aus allen Ländern der Erde und über alle Branchen hinweg, um Einzelwertrisiko vollständig zu eliminieren. Praktisch umgesetzt wird diese Diversifikation mit klassischen Indexfonds oder ETFs.
  • Der risikoarme Portfolioteil besteht aus kurzlaufenden Anleihen von Staaten mit der höchsten Bonität und Anleihen von mehreren hundert Großunternehmen hoher Bonität. Wechselkursrisiko gibt es in diesem Portfolioteil nicht. Praktisch umgesetzt wird diese Diversifikation ebenfalls mit klassischen Indexfonds oder ETFs. Für Beträge bis 100.000 Euro könnte man diesen Portfolioteil in Deutschland und Österreich auch als Tagesgeld bei einer Bank innerhalb der staatlichen Einlagensicherung umsetzen.
  • Diszipliniertes Buy-and-Hold kombiniert mit regelbasiertem, mechanischem Rebalancing.
  • Es existieren keinerlei Gegenparteirisiken in Bezug auf die Depotbank des Anlegers, auf die Fondsgesellschaft und auf deren Depotbank. Bei einem ETF-Depot besteht keines dieser drei Risiken.

Zunächst einmal einige Renditezahlen zur aktuellen Ist-Situation an den Finanzmärkten.

Tabelle: Renditen ausgewählter Asset-Klassen im Kontext des Russland-Ukraine-Kriegs

► [A] iShares J.P. Morgan USD EM Bond UCITS ETF (WKN A2DN9U). ► [B] Lyxor EuroMTS Highest Rated Macro-Weighted Govt Bond 1-3Y UCITS ETF (WKN LYX0Z6). ► [C] Am 21.02.2022 kündigte die russische Regierung die Entsendung von Truppen in die neuen „Volksrepubliken“ in der Ukraine an. Am 24.02. begann die „militärische Sonderoperation“.

Von einem globalen Aktienmarkt-Crash kann man also in diesem Moment nicht sprechen. Wie sich der Krieg und die vielfältigen, von den westlichen Ländern beschlossenen, aber soeben erste angelaufenen Sanktionen gegen Russland, russische Banken und Oligarchen weiter auf die globalen Aktienmärkte auswirken werden, kann unmöglich verlässlich prognostiziert werden.

Nun zur entscheidenden Frage: „Was tun?“

Unsere Antwort darauf wird die regelmäßigen Leser dieses Blogs nicht überraschen. Sie lautet: Nichts. Präziser formuliert: Festhalten an unserem zentralen Investment-Grundprinzip Buy-and-Hold.

Diese Empfehlung stützen wir auf die folgenden neun Argumente:

(1) Die „Informationseffizienz“ der Märkte für Aktien und Anleihen. Zu jedem gegebenen Zeitpunkt sind alle öffentlichen Informationen (dazu gehören auch Erwartungen über zukünftige Ereignisse) schon in den Kursen von Wertpapieren eingepreist. In Bezug auf ihren hohen Grad an Informationseffizienz sind Börsen einzigartig und unterscheiden sich fundamental von den Märkten für normale Güter und Dienstleistungen. Aufgrund dieser Informationseffizienz beträgt an einem gegebenen Zeitpunkt die Wahrscheinlichkeit 50/50, dass die weitere Entwicklung in der kurzfristigen Zukunft besser oder schlechter wird. Diese enorm praxisrelevante Erkenntnis basiert auf über 60 Jahren wissenschaftlicher Finanzmarktforschung.

(2) Der Aktienteil in einem passiven Weltportfolio wie oben beschrieben ist maximal über Länder, Branchen und Währungen hinweg diversifiziert. Mehr Diversifikation innerhalb des Aktienspektrums ist schlechterdings unmöglich. (Das Gewicht Russlands innerhalb des Weltaktienmarktes vor Beginn des russischen Aktien-Crashes lag unter 0,5%, die Ukraine war nicht einmal Mitglied des MSCI EM Index.) Hinzu kommt bei den meisten passiven Anlegern eine risikoarme Anleihenkomponente zur Abfederung des Portfolios in negativen Marktphasen. Außerdem existieren bei den meisten Haushalten noch andere nicht börsennotierte Vermögenswerte in wesentlicher Größenordnung, einschließlich beispielsweise Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung und/oder Humankapital.

(3) Dass Kriege, auch große Kriege, typischerweise zu einem dauerhaften oder auch nur vorrübergehenden schweren Aktiencrash führen, ist eine These, die sich mit Daten aus den letzten 120 Jahren nicht belegen lässt. In der größten Kriegskatastrophe der Moderne, im Zweiten Weltkrieg, stiegen US-Aktien von September 1939 bis Mai 1945 real um kumulativ über 50%. Der globale Aktienmarkt (für den granulare Daten auf Monatsbasis vor 1970 nicht vorliegen) verzeichnete ebenfalls ein Plus. Auch bezogen auf spätere regionale Kriege wie beispielsweise den Koreakrieg (1950-1953), den Vietnamkrieg (1955-1975), die Afghanistankriege (seit 1978), den Irakkrieg 1990/91 und den Irakkrieg 2003 kann man nicht von schweren, dauerhaften Aktienmarktverlusten sprechen. Gemäß einer Auflistung auf Wikipedia finden derzeit global zahlreiche Kriege und bewaffnete Konflikte statt. Die Zahl der durch Kriege und Bürgerkriege verursachten Todesopfer seit dem Zweiten Weltkrieg nimmt jedoch trendmäßig ab. Auch wenn es nicht mit unserer subjektiven Wahrnehmung übereinstimmt: Die Welt ist insgesamt in den letzten 70 Jahren vermutlich „friedlicher“ geworden. [2]

(4) Wir haben es zwar nicht nachgerechnet, aber wir vermuten, dass eine „antizyklische Politkrisen-Investmentstrategie“ („APK-Strategie“) nur mit großem Glück zu einer attraktiven Rendite führen würde. Mit APK meinen wir in den Aktienmarkt investieren, nachdem (a) ein Krieg begonnen hat, in dem eine oder mehrere der fünf größten Streitkräfte weltweit involviert sind und (b) der globale Aktienmarkt mindestens – sagen wir – 20% eingebrochen ist. Wir raten von dieser Strategie ausdrücklich ab, weil sie notwendig impliziert, dass man liquide Mittel vorher für lange Zeit liquide außerhalb des Aktienmarktes vorhält, um sie erst ab Erfüllung der beiden Kriterien in Aktien anzulegen. Die Opportunitätskosten (entgangenen Gewinne) der APK-Strategie gegenüber einer Buy-and-Hold-Strategie würden APK statistisch mit großer Wahrscheinlichkeit unattraktiv machen (wir publizierten zu einer im weitesten Sinne vergleichbaren Anlagephilosophie im März 2019 einen Blog-Beitrag mit dem Titel „Timing des Markteinstiegs – funktioniert es?„). Insbesondere ist fraglich, ob es überhaupt zu einem 20%-Einbruch kommt. Neben der Frage „wann aussteigen“ würde sich die nicht minder schwierige Frage stellen, wann danach wieder „einsteigen“. Zu versuchen, eine schwere politische Krise am Aktienmarkt durch „Rein-Raus“ zu timen, würde nur dann Sinn machen, wenn es zuverlässig möglich wäre, diese politischen Krisen so verlässlich zu umschiffen, dass nach Kosten und Steuern eine höhere Rendite resultiert als bei Buy-and-Hold. Diesen Beweis hat aus Sicht der Wissenschaft noch niemand erbracht, während Evidenz für die Schädlichkeit einer solchen Umschiffungsstrategie reichlich vorliegt.

(5) Dass und wie sich die Asset-Klasse Aktien-Global (im Unterschied zu Einzelwerten) auch nach sehr schweren Einbrüchen in der Vergangenheit immer erholt hat, haben wir in unserem Blog-Beitrag zum Corona-Crash ab Februar 2020 mit Zahlen für die letzten 120 Jahre gezeigt. Wer so systematisch und weltweit gestreut auf Buy-and-Hold-Basis in Aktien investiert, wird niemals einen endgültigen Verlust erleiden, sofern er (a) die Zeit und die liquiden Mittel hat, einen wie auch immer tiefen Drawdown im Aktienportfolio auszusitzen und (b) die mentale Stärke dazu besitzt.

(6) Aktien sind die Asset-Klasse mit den langfristig höchsten Renditen – höheren Renditen als Immobilien und höheren Renditen als Gold. Aktien sind die ertragreichste aller Asset-Klassen nicht trotz der hohen Volatilitätsrisiken am Aktienmarkt, sondern wegen dieser Risiken. Renditen sind in allererste Linie Risikoprämien. Wer diese Risikoprämien vereinnahmen will, muss auch das dazugehörige Risiko tragen. Risiko tragen heißt, dass sich dieses Risiko beim Risikoträger von Zeit zu Zeit materialisieren muss – mindestens in Gestalt von Volatilität nach unten. Wer es nicht trägt, für den wird es sich natürlich nicht materialisieren, aber dann gibt es auch keine Risikoprämie in Form einer entsprechend attraktiven Langfristrendite.

(7) Zu glauben, Crash-Risiko gäbe es nur bei Aktien, ist zwar ein verbreiteter, aber auch ein falscher Glaube. Crash-Risiko existiert in jeder Asset-Klasse, jedenfalls wenn man sich Daten der letzten 100 Jahren ansieht: Bei Aktien, bei Immobilien, bei Edelmetallen, bei Unternehmensanleihen, bei Rohstoffen, bei Sammlerobjekten und natürlich auch bei Bankeinlagen, wo die individuelle Bankpleite dem Crash in der Aktienklasse entspricht. Historische Beispiele für Crashes bei Immobilien werden hier genannt. (Bei Einzelobjekten ist das Risiko hohe Verluste zu erleiden noch größer als bei den Asset-Klassen-Daten in diesem Artikel.) Im Gegensatz zu Immobilien und anderen Asset-Klassen können Crashes am Aktienmarkt jedoch in Echtzeit beobachtet werden, da Wertpapierkurse im Unterschied zu den Preisen nicht börsennotierter Vermögensanlagen minütlich im Internet beobachtet werden können.

(8) Dass in einer schweren Krise „alle verkaufen“, stimmt ohnehin nicht. Auch in der schwersten Krise wird genauso viel gekauft wie verkauft. Wem das unplausibel erscheint, der sei auf diesen Blog-Beitrag verwiesen.

(9) Für wen die Schwankungen seines Wertpapierportfolios psychisch zu schmerzvoll sind (was ja keine Schande ist), der sollte Abhilfe nicht in „Rein-Raus“ suchen (das führt statistisch zu einer Unterrendite gegenüber Buy-and-Hold), sondern in einer entsprechend konservativeren Anpassung seiner „Level-1-Asset-Allokation“. Die Level-1-Asset-Allokation ist die Aufteilung des Portfolios in einen risikobehafteten und einen risikoarmen Teil. Letzterer besteht aus kurzlaufenden High-Quality-Anleihen. Diese sind genauso sicher wie ein Bankguthaben innerhalb der staatlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Bank-Kunde-Kombination und deutlich sicherer als Bankguthaben außerhalb der staatlichen Einlagensicherung.

Wie ist die Frage des Rebalancings im Crash zu beurteilen? (Rebalancing ist die periodische Zurückführung eines Depots in seine ursprünglich aus guten Gründen gewählte prozentuale Struktur, die den Rendite-Risiko-Charakter des Portfolios bestimmt.)

Grundsätzlich existieren verschiedene Rebalancing-Methoden. Ausführlich gehen wir auf sie in diesem Blogbeitrag ein. Betreibt man kalenderbasiertes Rebalancing (Rebalancing an einem fixen Zeitpunkt im Jahr) und es kommt marktbedingt zu starken Abweichungen von der Portfoliozielstruktur „zeitlich weit weg“ von diesem Rebalancing-Datum, ist es eine subjektive, einzelfallbezogene Entscheidung des Depoteigentümers, ob er vorzeitig Rebalancing betreiben möchte. Das hieße bei einem starken Kurseinbruch: Umschichtung vom risikoarmen in den risikobehafteten Portfolioteil.

Bisher (3. März 2022) sind jedoch die Kurseinbrüche durch den Russland-Ukraine-Konflikt verhältnismäßig gering (siehe Tabelle oben), insbesondere weit geringer als in der Spitze des „Corona-Einbruchs“ im März 2020.

Soweit ein Privatanleger aus nicht krisenbezogenen Gründen Cash in das Portfolio nachinvestieren oder Mittel aus ihm entnehmen möchten (beispielsweise für Konsumzwecke), kann er mit diesen Cash-Flows „laufendes Rebalancing“ betrieben. Bei Zuführungen heißt das in den „untergewichteten“ Portfolioteil investieren, bei Entnahmen aus dem „übergewichteten“ Teil entnehmen. Fondssparpläne sollten „in der Krise“ ganz normal weitergeführt und nach Möglichkeit zu Rebalancing-Zwecken eingesetzt werden.

 

Fazit

Mit global diversifizierten Indexfonds/ETFs auf Buy-and-Hold-Basis zu investieren ist für liquides Vermögen nach unserer Überzeugung die smarteste aller Anlagestrategien. Eine nicht mehr zählbare Menge wissenschaftlicher Studien belegt das. Die Umsetzung dieser Strategie im Zeitablauf erfordert allerdings Disziplin und Nervenstärke, sprich in einer politischen oder wirtschaftlichen Krisensituation die Bereitschaft die eigenen „Fluchtinstinkte“ zu ignorieren, die die Evolution vor hunderttausend Jahren in die menschliche DNA hinein gebacken hat.

 

Endnoten

[1] Es wird oft geschrieben, dass ein globales Aktienportfolio auf Indexfondsbasis aus rund 20 Industrieländern und rund 25 Schwellenländern bestünde. Das ist letztlich nicht korrekt. Diese Zahlen stimmen nur hinsichtlich des Ortes der primären Börsen-Listings dieser rund 9.000 Unternehmen. In welchem Land sich das Börsen-Listing eines Unternehmens befindet ist jedoch für den Anleger und auch realwirtschaftlich sekundär. Tatsächlich sind Unternehmen aus grundsätzlich allen 195 Staaten weltweit in einem solchen Portfolio enthalten.

[2] Steven Pinker: „Enlightenment Now: The Case for Reason, Science, Humanism, and Progress“; Viking 2019, S. 156 ff.

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